“Journalismus ist mehr als eine gute Geschichte. Es bedeutet auch Verantwortung zu beweisen gegenüber seinen Protagonisten und den Lesern, Zuhörern und Zuschauern.”
Schon im Alter von 15 Jahren machte sich Frederik von Lonski mit Kugelschreiber und Notizblock auf den Weg. Für seine Heimatzeitung “Oberurseler Kurier” schrieb er über alles, was in einer Kommune interessant ist. Von der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr über politische Skandale und Aufreger bis zu kulturellen Highlights.
Nur zwei Jahre später tauschte er dann den Stift gegen sein erstes Aufnahmegerät. Als freier Hörfunkjournalist berichtete er erst für die Jugendwelle HR3 und schließlich für die sozialpolitische Redaktion der Infowelle HR1. Parallel dazu machte er sein Abitur und begann sein Studium “Germanistik mit der Fachrichtung Journalistik” in Bamberg. Neben Klausuren und Vorlesungen blieb er immer als Hörfunkautor “im Geschäft”. Er lernte das gesamte Spektrum der Radioberichterstattung im Hessischen Rundfunk kennen. Ob als Live-Reporter vor Ort oder als Senderedakteur im Studio. Darüber hinaus engagierte ihn das ZDF in Mainz als Rechercheur für die Sendung “Doppelpunkt”.
Nach seinem Universitätsabschluss blieb er dem Hessischen Rundfunk treu und schloss dort sein Volontariat in der Abteilung “Fernsehen: Politik und Zeitgeschehen” an. Damit war auch der Wechsel vom Hörfunk zum Fernsehen beschlossene Sache. Direkt nach seinem Volontariat arbeitete Frederik von Lonski zwei Jahre als politischer Korrespondent des Hessenfernsehens in Wiesbaden. Er berichtete über politische Entwicklungen, die Rücktritte von Politikern und natürlich über Wahlen.
Als fertig ausgebildeter Fernsehredakteur erweiterte er im Hessischen Rundfunk sein Aufgabengebiet. Sowohl als Autor für die “Tagesschau”/ “Tagesthemen” war er im Einsatz als auch für Magazine wie “Plusminus” oder die regionale Sendung “Hessenschau”. Ein besonderes Talent bewies Frederik von Lonski bei der kreativen Umsetzung anspruchsvoller Magazinformate die eine tiefgründige Recherche und eine eigene visuelle Bildsprache voraussetzen.
Im Jahr 2000 führte ihn sein Weg dann ins Rheinland. Erst als Redakteur und Programmverantwortlicher des Privatsenders “Giga” in Düsseldorf. Danach als freier Fernsehautor für den Westdeutschen Rundfunk in Köln. In Europas größtem Fernsehsender etablierte er sich als Reporter für die aktuellen Programmformate der ARD. Darunter “Tagesschau”, “Tagesthemen”, “ARD Mittagsmagazin” aber auch “Brisant” und das “Nachtmagazin”. Seit nunmehr neun Jahren arbeitet er jetzt hauptsächlich für das erfolgreichste Regionalmagazin Deutschlands, die “Aktuelle Stunde”. Denn hier geht es darum in einem hochprofessionellen Arbeitsumfeld die Qualität regionaler Berichterstattung täglich neu zu beweisen.
Darüber hinaus gründete Frederik von Lonski im Jahr 2005 seine eigene Film- und Fernsehproduktion mit der er anspruchsvolle Dokumentationen oder Berichte für Unternehmen und Institutionen realisiert. Außerdem ist er seit mehreren Jahren auch als Medientrainer tätig und bereitet Führungskräfte auf Interviews und Live-Sendungen vor.
“Die Arbeit für Massenmedien erfordert eine Kombination aus Verantwortung, großer Professionalität und leidenschaftlichem Einsatz für Menschen und gute Geschichten.”
