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Concept and Graphic

ROBOTSQUID

filmproduktion

„Einen guten Film zu machen ist genau so schwierig, wie gute Urlaubsfotos. Es braucht den richtigen Ort, die richtige Zeit und die richtigen Protagonisten. Doch entscheidend ist immer die Story hinter den Bildern.“ Genau das ist die besondere Aufgabe bei der Konzeption eines Films: Die Geschichte zu finden – glaubwürdig zu berichten – und den Betrachter zu überzeugen.

Dies ist bei jedem Film eine immer wieder neue Herausforderung. Und die Verknüpfung von journalistischer Kompetenz und filmerischer Erfahrung ist eine hervorragende Voraussetzung, um sie zu bestehen. Der Focus der Umsetzung liegt dabei in jeder Phase der Produktion auf der Glaubwürdigkeit der Inhalte und der Umsetzung der richtigen emotionalen Botschaften. Erst wenn der Zuschauer den Bildern und Interviews vertraut, ist das Projekt gelungen. Das ist es, was eine Produktion mit journalistischem Know-how von reinen Werbefilmen unterscheidet. Darüber hinaus bietet diese außergewöhnliche Verknüpfung von Kompetenzen die Möglichkeit, verantwortungsvoll auch mit schwierigen Inhalten umzugehen.

Deswegen steht die Glaubwürdigkeit des Film und seiner Protagonisten immer im Zentrum. Dadurch wird es den Zuschauern ermöglicht, am gefilmten Geschehen teilzunehmen, sich für ein Thema zu begeistern und Empathie zu empfinden.

Die Bandbreite der Produktionen reicht dabei von kurzen Informationsvideos für das Inter- oder Intranet bis zur Planung, Gestaltung und Umsetzung aufwändiger Imagefilme. Diese inhaltliche und formale Bandbreite findet ihre Entsprechung in der technischen Gestaltung der Filme. Denn professionelle Kameramänner, Cutter und Toningenieure stellen die qualitativ bestmögliche Umsetzung sicher. Es kommt bei einer Kamera oder einem volldigitalen Schnittplatz vor allem auf den Menschen an, der die Knöpfe und Regler bedient. Ebenso wie vom Autoren, der die richtige Fragen stellt.

Ein Film lebt von den Ideen, Botschaften und Gefühlen all der Menschen, die ihn umsetzen. Nur dann springt der Funke über. „An einem Film sind immer mindestens zwei Leute beteiligt: der Autor und der Betrachter.“